myTaxi mit Zahlung per App

Ab dem 3. November 2014 können bei myTaxi nur noch diejenigen Taxifahrer teilnehmen, die auch eine Zahlung des Fahrpreises über die App akzeptieren. Bisher war diese Funktion optional. Zu diesem Zweck muss der Taxi-Unternehmer einen speziellen Vertrag mit myTaxi unterzeichnen.
Der Fahrgast kann per Klick auf einen Button auch einen bestimmten Prozentsatz an Trinkgeld hinzufügen. Natürlich darf er die Fahrt auch weiterhin bar oder mit Karte zahlen.

Taxi Berlin: Kein Sperrungen mehr

Anfang Dezember schafft Taxi Berlin (Würfel, Bärchen, City, Quality) die Sperrungen von Fahrern ab, die innerhalb von vier Stunden mehr als zwei Aufträge zurückgeben. Stattdessen werden sie lediglich ausgereiht, falls sie in einem Sektor eingeloggt sind.
Gleichzeitig werden bei der Auftragsvergabe Zusätze wie Coupon, Köter usw. mit angegeben.

Aufnahmestopp bei myTaxi für Berlin

Mit knapp 3.000 Taxis und damit einem Marktanteil von ca. 40 Prozent ist die myTaxi-Flotte in Berlin vorerst komplett. Am Standort Berlin wird die Aufnahme von Taxifahrern gestoppt. Taxifahrer können sich ab sofort in eine Warteliste eintragen.
Nach Angaben von myTaxi ist es das erklärte Ziel, die Qualität in der Taxibranche für Fahrer und Fahrgast zu optimieren und dem Gewerbe zu einem besseren Image zu verhelfen. »Um festzustellen, welche Fahrer unseren Qualitätsanforderungen gerecht werden, prüfen wir insbesondere die Anfahrtszeiten und die Bewertungen, die von Fahrgästen verteilt wurden, sowie das Baujahr und die Sauberkeit des Taxis«. Die Qualitätssicherung führt zu mehr zufriedenen Gästen und somit auch zu neuen Stammgästen. Die Erfahrung zeigt: Je besser der Service und die Qualität im Taxi sind desto mehr Touren werden generiert und desto mehr Umsatz gewinnt der Fahrer.
Das Standortbüro Berlin wird sich nun auf die besten Fahrer konzentrieren und diese im Interesse der gesamten Flotte fördern. Die myTaxi-Fahrer werden beispielsweise durch persönliche Schulungen und Marketingmaterialien unterstützt.

Taxi Berlin: Auftragsrückgabe nach vorheriger Annahme

Steht für einen bereits komplett angenommenen Funkauftrag kein  weiteres Fahrzeug als Ersatz zur Verfügung, kann der Auftrag nach der  vollständigen Annahme nicht nachträglich zurückgegeben werden.
Das System prüft dabei im Moment des Rückgabeversuches, ob der Auftrag  alternativ einem anderen Fahrzeug angeboten werden kann. Sollte kein  weiteres Fahrzeug für diesen Auftrag zur Verfügung stehen (und nur in  diesem Fall!), erscheint die Displaymeldung “Rückgabe nicht möglich”.  Dem Kunden musste sonst abgesagt werden. Eine Ablehnung des Auftrags bei  erster Anzeige des sogenannten Auftragsheaders (Vorankündigung) ist  möglich.

Die Entscheidung, ob ein Auftrag gefahren wird oder nicht, sollte  grundsätzlich vor Aufnahme des Auftrags erfolgen. Die Vorankündigung  wird extra dafür gemacht, um die Entscheidung treffen zu können.

Nach erfolgter Annahme des Auftrags durch einen FahrerIn werden dem  betreffenden Kunden darüber hinaus über Benachrichtigungssysteme SMS,  automatische Ansagen oder im iPhone-App die Konzessionsnummer und die  ungefähre Ankunftszeit des vermittelten Fahrzeugs mitgeteilt. Durch die  nachträglichen Rückgaben würden diese Informationen zu falschen Zusagen  werden, die Kunden verprellen.
Zur Erhaltung und zum weiteren Ausbau des guten Auftragsvolumens ist  diese neue Verfahrensweise unumgänglich, wir bitten um Verständnis.