Landkreis Dahme-Spree kündigt Taxi-Vertrag

Klaus hat in seinem Blog darauf hingewiesen, dass die Taxi-Vereinbarung für den Flughafen Schönefeld zum Jahresende vom Landkreis Dahme-Spree (LDS) gekündigt wurde. Dieser Vertrag regelt die Nutzung der Taxen am Flughafen, der ja im LDS liegt. Ohne den Vertrag dürften Berliner Taxis dort nicht auf Fahrgäste warten.
Andersrum reichen die LDS-Taxis nicht aus, um den gesamten Bedarf am Flughafen zu bedienen. Andererseits dürfen auch LDS-Taxis dann nicht mehr am Flughafen Tegel laden.
Die Kündigung muss für Berliner Taxifahrer bzw. Unternehmer nicht schlecht sein, denn der bisherige Vertrag ist alles andere als optimal. Allein die Tatsache, dass es je nach Registrierung der Taxis in Berliner oder LDS zwei unterschiedliche Tarife gibt, ist schon ein Unding. Das muss auf jeden Fall nochmal verhandelt werden. Zudem soll es laut »Berliner Zeitung« viele Beschwerden über LDS-Taxifahrer gegeben haben, die sich in Berlin nicht so gut auskennen und deshalb Umwege gefahren sind.

Artikel in der Berliner Zeitung

Taxi Berlin: Auftragsrückgabe nach vorheriger Annahme

Steht für einen bereits komplett angenommenen Funkauftrag kein  weiteres Fahrzeug als Ersatz zur Verfügung, kann der Auftrag nach der  vollständigen Annahme nicht nachträglich zurückgegeben werden.
Das System prüft dabei im Moment des Rückgabeversuches, ob der Auftrag  alternativ einem anderen Fahrzeug angeboten werden kann. Sollte kein  weiteres Fahrzeug für diesen Auftrag zur Verfügung stehen (und nur in  diesem Fall!), erscheint die Displaymeldung “Rückgabe nicht möglich”.  Dem Kunden musste sonst abgesagt werden. Eine Ablehnung des Auftrags bei  erster Anzeige des sogenannten Auftragsheaders (Vorankündigung) ist  möglich.

Die Entscheidung, ob ein Auftrag gefahren wird oder nicht, sollte  grundsätzlich vor Aufnahme des Auftrags erfolgen. Die Vorankündigung  wird extra dafür gemacht, um die Entscheidung treffen zu können.

Nach erfolgter Annahme des Auftrags durch einen FahrerIn werden dem  betreffenden Kunden darüber hinaus über Benachrichtigungssysteme SMS,  automatische Ansagen oder im iPhone-App die Konzessionsnummer und die  ungefähre Ankunftszeit des vermittelten Fahrzeugs mitgeteilt. Durch die  nachträglichen Rückgaben würden diese Informationen zu falschen Zusagen  werden, die Kunden verprellen.
Zur Erhaltung und zum weiteren Ausbau des guten Auftragsvolumens ist  diese neue Verfahrensweise unumgänglich, wir bitten um Verständnis.

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